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28. Mai 2022 bis 3. Juni 2022; Innsbruck – Bozen

Startort ist Innsbruck; eine Stadt, die wir bislang nur von der Autobahn kannten.

Die Autobahn via München war leer wie nie; das „Pickerl“ kostet inzwischen 9,50 Euro und ab Kufstein war auf der Autobahn komplett 100 KmH. Wir haben uns daran gehalten, denn wir wollten nicht schon wieder ein Einschreiben von irgendeinem Provinzhauptmann oder Hofrat erhalten. (so wie kürzlich geschehen)

So etwas gibt es wohl nur in dieser kleinen Alpenrepublik. Aber der Weg war sauber, Nuancen von Pferdeäppeln waren dennoch wahrzunehmen.

Innsbruck hat 2 königliche Schlösser, das alte ist aus dem 15. Jahrhundert und hat das – keiner kommt drauf – „Goldene Dacherl“ als Attraktion.

Die noch sehr mittelerliche Altstadt ist geprägt von schönen Bürgerhäusern.

Mehr Stadtbesichtigung war heute nicht drin.

Im Hotel gab es eine kleine Einweisung und Norbert bekam sein Leih-EBike ausgehändigt. Er muss sich jetzt an eine Rücktrittbremse gewöhnen.

Es war kalt heute und das stellte sich auf die neuen Begebenheiten ein.

….es gab dann doch tatsächlich Glühwein…

Zum Essen ging es nun ins „weisse Rössel“; ohne passenden See dazu.

Es war ein sehr angenehmes Restaurant mit sehr guten Rösti-Varianten (Spargel, Fisch und klassisch), Norbert nahm die Zunge.

Thomas kam an der Süssspeise zum Nachtisch nicht vorbei.

In der Nacht sind alle Katzen grau. Das finde ich nicht.

Das ist der Blick vom Balkon in die Hofgasse. Heute hätte er – dank strikte Bauregeln – immer noch den gleichen Blick. So schreibt es zumindest der Dumont-Reiseführer.

Das ist die neue Hofburg.

Maria Theresia*s Sohn, Erzherzog Leopold , wollte heiraten. Mutti baute ihm kurzerhand ein neues Schloß; im 18. Jahrhundert. Im Hintergrund rechts sieht man die Hofkirche mit dem Grab von Andreas Hofer. (nein, das ist nicht der linke Verteidiger von Red Bull Salzburg, sondern ein Tiroler Freiheitskämpfer zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

So eben ist Schluß für heute, es läuft die 80. Minute vom CL-Endspiel, Real führt und ich muss jetzt Liverpool anfeuern.

Sonntag, der 29. Mai 2022

Leider hat das gestern Abend für Liverpool nicht gereicht; nun spielt die SGE also gegen Real Madrid im Superpokal. Kleine Erinnerung; 1960 haben wir mit Alfred Pfaff im Endspiel um die Champions League (es hiess damals anders) gegen Real 7:3 verloren. Witzig, damals hat sich die SGE auch gegen Glasgow durchgesetzt.

Sowiet dieser Exkurs; Radfahren macht ja eigentlich nur bei schönem Wetter Spass. Heute Morgen waren es 10 Grad (plus) und es hat ausdauernd geregnet. Kurz wurde die Option Eisenbahn diskutiert, aber dann haben alle Ihre Regenklamotten aus dem Koffer gekramt und sich ausstaffiert

Als Schuhschoner kamen übrigens zwei Sattelschoner zum Einsatz.

…..wie immer fehlt der Fotograf….

Vor uns lagen 64 Kilometer nach Imst; immer am Inn lang.

Die ersten Kilometer waren gar nicht nett.

Bekanntlich hört Regen immer irgendwann auf und so war es dann auch. Es wurde nicht wärmer, es wurde nicht heller, aber es wurde trocken.

In Stams gibt es das gleichnamige Kloster, gestiftet 1273 vom damaligen Landesfürsten. Bemerkenswert ist die Klosterkirche.

Übrigens können Männer – nur die, es ist ein Männerorden – dort auch ohne Anmeldung übernachten. Gedacht ist das aber eher als Klausur; wlan wird es dann eher nicht geben.

Schön gegessen haben wir im dort angesiedelten Restaurant – mit Frauen.

Weiter geht`s; das Tal wurde enger und reizvoller.

Dann hatten sich doch tatsächlich Kühe mit ihren Hufen auf die Fahrbahn geklebt; Protest gegen Umweltverschmutzung. Oder ist es einfach Natur?

…..kauft Du einen Liter Milch…

Es wüten Kräfte, wenn Wasser den Berg runterkommt.

Die Landschaft veränderte sich immer mehr.

Ist das ein schönes Blau ? Der Inn ist`s, bei Imst.

….und dann ist mal ein anderer Fotograf:in nicht auf dem Bild.

Wir übernachten im Gasthaus Neuner in Imst; hier ist die Zeit 40 Jahre stehengeblieben. Das Haus ist riesengroß, hat einen tollen Biergarten (Aussentemperatur heute aktuell ca. 14 Grad) und sogar eine kleine separate Kapelle.

Innen ist alles im „sechzigerjahre beigebraun“ mit rotem Nadelfilz-Teppichboden, (österreichischer Trachten Style) So sahen auch immer die Gasthöfe aus, in denen meine Eltern – mit mir – Wanderurlaube verbracht haben. Das Wlan ist jedenfalls stabil und schnell; was will man mehr.

Nun denn, wir werden die Küche testen und freuen uns, dass das Wetter morgen schon wieder besser werden soll.

Montag, der 30. Mai 2022

Endpunkt unserer heutigen Strecke ist Mals in Südtirol, bella italia, auch wenn es die österreich-sprachigen Südtiroler nicht hören wollen. Aber seit 1922 – Folge des verlorenen 1. Weltkrieges – ist es halt so.

Es schien doch tatsächlich die Sonne, am Anfang. Es wurde „wettertechnisch“ sehr abwechslungsreich.

Gestern Kühe, heute Kühe; aber andere.

Bildung macht den Meister und wenn man sich dann auch noch setzen darf………

Am Bahnhof in Landeck – ein Ort ohne wirklich Highlights – wurden wir verladen; die Räder auf den Anhänger, wir in den Bus 210.

Ich dachte, wir sind im Bus nach Nauders am Reschenpass allein, aber es kam anders. Er – der Bus – war voll mit Schulkindern. Die wollten heim in die vielen Dörfer entlang der Straße nach Nauders. Ja, liebe Bad Vilbeler Schulkinder: in anderen Gegenden der Welt sitzen die Kinder schon mal 45 Minuten im Bus; morgens hin, mittags zurück.

Von Nauders ging es dann weiter zum Reschenpass, hier wird Europa gelebt.

Hier war früher der Grenzübergang, heute ist hier „tote Hose“. Ich finde das aber schön, Europa ohne Grenzen. (na ja, die Grenze z.B. zu Herrn Orban hätte ich schon gern wieder)

Von nun an ging`s bergab.

Auf einem herrlichen Radweg passierten wir den Reschensee.

St. Valentin am Haider See.

Ab jetzt fahren wir auf dem „Percorso ciclabile Val Venosta“, ist italienisch nicht eine schöne Sprache. Auf deutsch heißt das „Vinschgau Radweg“, ein wenig kantig in den Lauten.

Ich hätte beim Bild eher an eine Schnecke gedacht und nicht an eine Flutwelle.

Ab dem Ende des Haider Sees begann die wahrscheinlich schönste Abfahrt ever.

Man hatte sogar elektronische Geschwindigkeits- Anzeigen aufgebaut; an die 30 KmH hat sich natürlich keiner gehalten.

Und wir waren immer noch nicht unten.

…..die Fürstnburg in Burgeis(schöner: Burgusio

Unser Übernachtungsort heißt Mals, ein enges Örtchen im Vinschgau; ein bisschen österreichisch und ein bisschen italiano.

Dienstag, der 31. Mai 2022

Heute geht es nach Meran.

Ds gibt erwas zum Staunen; ein blauer Himmel begrüßt uns und ein herrlicher Blick auf die Ortler-Gruppe.

Gluns ist ein mittelalterliches Städtchen, weil es nie ausserhalb der historischen Stadtmauer gewachsen ist.

Vor allem war man hier der Zeit weit voraus.

Das war nun das letzte Bild, was ich von der SD-Karte auf den Rechner hochladen konnte. Es ist etwas passiert, was mir in 20 Jahren digitaler Fotografie noch nie passiert ist; die SD-Karte hat ihren Geist aufgegeben. Sierd weder als Laufwerk noch von der Kamera mehr erkannt und bittet um Formatierung. Ich könnte kot…… Wenigsten die Bilder bis gestern waren gesichert; die von heute leider noch nicht.

Wenigstens ein paar Handy- und Drohnenbilder existieren.

Es hat bis auf 1.600 Meter geschneit, so der Wetterbericht.

Auf beiden Fotos sieht man endlose Apfel-Plantagen. Das Vinschgau ist seit Jahrhunderten das Zentrum des Apfelanbaus.

In den Plantagen herrscht Zucht und Ordnung, nicht wie bei uns im Garten mite den Äppelbäum.

5 Mrd. Äppel, damit könnte man etwas mehr als der Hälfte der aktuellen Weltbevölkerung (aktuell 8 Mrd.) einen Apfel pro Jahr geben. (oder jeder Frau einen und jedem vierten Mann auch einen. Oder Apfelbrei oder …….)

Die Strecke im Etschtal ist herrlich; sehr angenehm ist, dass man auf die heute gefahrenen 64 Km nochmal 800 Höhenmeter verliert. Auch sind wir alle das erste Mal im Leben auf einer Radstrecke 8 „Tornanten“ (itl. für Haarnadel, Serpentine) gefahren. Richtig rund und jede Kurve hatte eine Nummer.

Wir haben jetzt auch ein schönes Gruppenbild.

Mittwoch, der 1. Juni 2022

Wir haben Pause; wir wohnen zwei Nächte in der Villa Laurus. Das ist eine großzügige Gründerzeitvilla mit Balkons und einem Swimming-Pool und einem reichhaltigen Frühstück.

Der Blick verheißt Gutes: Sonne satt und Frühstück auf der Terrasse.

Wir haben uns entschieden, uns heute intensiv der Stadt zu widmen; der Rest der Gruppe machte eine Radtour in Passeiner Tal, der Heimat von Andreas Hofer. (den hatten wir schon einmal in Innsbruck.

Das Kurhaus, ein Rausch in Jugendstil

…..und wer hat hier gekurt?

Na klar, die Romy Schneider. Sehr markant abgebildet auch auf der Speisekarte des „Cafe Sissi Royal“

Die Laubengasse, die älteste Einkaufsstraße der Stadt. Hier findet man alles, was man dem Touristen verkaufen möchte. Dennoch locken die schattigen Arkaden zum Bummeln ein.

Ein rappeliger 1-Sitzer Sessellift brachte uns- nachdem wir fünf Minuten an der Kasse warten mussten, bis der Kassierer ein nettes Telefongespräch (auf italienisch) beendet hat – auf den ersten Aussichtspunkt der Stadt.

Dorf Tirol; ich dachte lange Zeit, das sei so eine Art Hessenpark, nur halt für Tirol. Nun ja, so ist halt die Ahnungslosigkeit des Unwissenden.

Also mal kurz „Klugschei….“ Von 1140 bis 1363 Gab es die Grafen von Tirol und die herrschen von der Burg in „Dorf Tirol“. Weil die Herren Grafen es aber versäumten, für ausreichend Nachwuchs zu sorgen, übergab die letztverbliebene Gräfin Margarete (ohne Nachwuchs) ihr „Reich“ an die Habsburger und so kam dann die liebe Sissi – an Schwindsucht leidend – viele Jahre später nach Meran.

Mit dem Rad ging es ordentlich bergauf (300 Höhenmeter auf 4 km, ca 6% Steigung)

Für den Blick hat es sich gelohnt.

Zur Belohnung ging es dann rasend bergab; Inges Radcomputer zeigt 56 km/h.

Wir sind dann auch nochmal ins Tal der Passer gefahren, aber es hat dann gelangt. Rechts der Fluss, links die Äppelbäum; es war langweilig.

Ein letzter Blick auf die Passer; heute Abend gehen wir wieder ins „Forstbräu Meran“ mit einem wunderbaren Biergarten, mit leckeren Bieren und besten Schweinshaxen und Spareribs

….sorry, der Fotograf hatte schon zu viel Bier…..

Donnerstag, der 2. Juni 2022

Heute ist Feiertag in Italien, „Fest della Repubblica. Am 2. Juni 1946 wurde die italienische Republik gegründet.

Entsprechend viel los war heute auf den Radwegen und den Kneipen längst des Weges; verdientermaßen schien für alle die Sonne vom Himmel; kurze Hose war angesagt.

Unser Ziel war Auer; eine Autobahnausfahrt auf dem Weg zum Gardasee und in andere schöne Stellen eines schönen Landes mit einer wunderschönen Sprache.

Und es auch mal erwähnt; was im Rhein-Main Gebiet 10 Jahre Planungund nochmal 10 Jahre Bauzeit braucht, ist in Italien schon lange realisiert : perfekte Radwege, die die Städte verbinden.

Der Fuhrpark steht in Meran zur Abfahrt bereit.

Erstes Ziel – noch in Meran – ist der Garten des Schloss Trauttmansdorff. Die Grafen von T. besaßen dieses Anwesen seit dem 17. Jahrhundert, Aber erst 1846 wurde das Anwesen ausgebaut und der Garten angelegt. Wer hat wohl seinerzeit hier genächtigt; na die Sissi. Danach war es berühmt; so geht das.

Manchmal war der Weg beschwerlich. (/wir hatten uns verfahren)

….manchmal gefährlich (für den Geldbeutel)

Bozen wurde heute nur „gestreift“

Ich habe die Kamera während der Fahrt umhängen. Wenn man sie dann nach vorne holt, löst man manchmal aus und dabei kommen witzige Fotos raus.

Ein Fahrrad-Dorado, auch mit vielen Kneipen auf dem Weg. In Dieser waren sogar die Fahrrad-Parkplätze rar; aber die Jungs waren gut drauf. An der Wand hing ein Manuel Neuer Plakat; der Kellner brachte die Getränke und wünschte uns einen tollen Tag. “ Ich sagte, „das ginge nicht, wenn mich Herr Neuer dauernd anschaut“. Er holte ein Geschirrtuch und hängte es über Herrn Neuer. „ich hätte ja Recht, er wäre Juve-Fan“

Kleineres wurde sofort repariert

Es wurde immer südländischer.

Wir erreichten den „Kalterer See“, aus Äpfeln wurde nun Wein. Der Kalterer See ist einer der bekanntesten italienischen Weinlage.

Nach technischen Schwierigkeiten; der Text war komplett verschwunden, halte ich mit jetzt mal kurz.

6 Kilometer weiter erreichen wir Auer, unserem Übernachtungsort.

Freitag, der 3. Juni 2022

Die letzte Etappe beginnt; Zielort Bozen.

Vorbei ging erst einmal wieder am Kalterer See; heut bei herrlichem Licht und still und einsam. Gestern, am Feiertag; war auf und in dem See der Teufel los. Eine Segelregatta fand statt und in den „Lidos“ tummelten sich Massen an Badegästen.

Wir sind abgebogen zu den Montiggler Seen, 400 Höhenmeter über dem Kalterer See inmitten eines dicht bewaldeten Höhenzugs.

Es ging mit bis zu 15% Steigung bergauf; auch Ebikes brauchen dann „gute Beine“

der grosse M.-See
…der kleine M-See…

und nochmal von oben.

Noch eine kleine Kuppe, dann kam Bozen in Sicht. Diese Stadt kenne ich nur von der Autobahn und ich wusste, dass es nur noch eine Stunde Fahrt bis zur Ausfahrt „Rovereto/Lago di Gard nord“ ist.

So sehen Radwege in Bozen aus; vorbildlich angelegt und bestens asphaltiert. Italienische Radfahrer:innen fahren aber genauso wie italienische Vespafahrer:innen.

Wir wohnen im Hotel „Siegl Scala“; nagelneu saniert. Für uns waren 2 „Comfort“-Zimmer und eine „Suite“ reserviert. Auf unserem Radreisen haben wir selten drei exakt gleiche Zimmer; die Schlüssel werden immer gezogen. So hat dann jeder mal ein besseres und ein schlechteres Zimmer. Heute haben wir die Lotterie gewonnen. Die Suite ist groß , das wir unsere Räder hochgeholt haben und noch ein paar Kilometer weitergefahren sind.

Bozen ist nett; eine Mischung aus Tiroler Traditionen mit mediterranem Flair.

….der Obstmarkt; fest in indisch/pakistanischer Hand…

Bozen hat auch eine Laubengasse, dir heute – im Gegensatz zu Meran – ausgabenfrei überwunden haben. Es war allerdings knapp.

Bei Rizzolli stand ein so schöner brauner Lederschuh im Fenster, den ich einfach probieren musste. Es entwickelte sich eine halbstündige Schuhprobierorgie. Mein Schuh war in meiner Größe nicht mehr vorrätig, aber die Verkäuferin gab nicht auf und präsentierte mir die komplette Vielfalt der – übrigens handgenähten – Schuhvorräte in braun. Es half nichts, wir kamen nicht zueinander; gut 220 Euro gespart.

Ist der Kerl nicht klasse ?

So, das war es. Bleibt noch zu erwähnen, dass es gerade -18:45 – in Strömen regnet und wir insgesamt 310 Km zurückgelegt haben. Es war eine eindrucksvolle Reise mit herrlichen Landschaften, tollen Blicken und vielen netten Menschen.

Samstag, der 4. Juni 2022

Heute wurden wir um 9:45 abgeholt; Rücktransport nach Innsbruck. Es kam ein nicht ganz taufrischer VW-Bulli. Die Ebikes mussten – ohne Akkus – aufs Dach gewuchtet werden. 2 Mann stemmt die Räder hoch, der recht schmächtige italienische Fahrer nahm Sie in Empfang und befestigte Sie auf dem Dach. Dort waren dann 6 Fahrräder a ca. 22 Kg befestigt; die zulässige Dachlast eines aktuellen Bullis beträgt 100 Kg. Im Auto saßen incl Fahrer 9 Personen zzgl. umfangreiches Gepäck. So ging es dann auf die Autobahn über den Brenner.

Ich hätte mit diesem Auto nicht unbedingt scharf bremsen wollen. Nun ja, wir sind ja in Italien

Wir sind gut angekommen.

Zum guten Ende noch etwas Schönes. In Windows gibt es den alten DOS-Befehl „chkdsk“ . Den hatte ich auch schon – erfolglos – probiert. Abends zu Hause habe ich das Problem noch mal gegoogelt und tatsächlich die Lösung gefunden. Hinter den Befehl mus man noch den Laufwerk-Buchstaben und :f eingeben, also „chkdsk e:/f“. Siehe da, es funktionierte und so sind alle Bilder wieder da.

18 Kommentare zu „Startseite

    1. Mit euren neuen Rädern kommt ihr ja ziemlich rum. Wir sind letzten Mittwoch ein Stück eurer Loire-Tour von Chenonceau in Richtung Blois abgefahren – das ging teilweise ordentlich bergauf. Morgen geht’s übers Elsass zurück nach F. Tipp fürs Kopfsteinpflaster: nur ca. drei Bar auf die Reifen, das reduziert die Kopfschmerzen.

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  1. Mit euren neuen Rädern kommt ihr ja ziemlich rum. Wir sind letzten Mittwoch ein Stück eurer Loire-Tour von Chenonceau in Richtung Blois abgefahren – das ging teilweise ordentlich bergauf. Morgen geht’s übers Elsass zurück nach F. Tipp fürs Kopfsteinpflaster: nur ca. drei Bar auf die Reifen, das reduziert die Kopfschmerzen.

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  2. Sehr schöne Bloggerarbeit😘😘 ich freue mich jeden Tag von unserem Urlaub zu lesen und schon neue Bilder zu sehen!! Mach weiter so!! I love you!!

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  3. wieder ein schöner Reisebericht, danke dafür: Tapas ole. Und UD Almeria schlagen sich bisher ganz gut in La Liga, im Mittelfeld. Mal sehen wie die Eintracht sich heute schlägt, aber wenn der Adler schon stolz am Cabo gezeigt wird, muss es klappen.

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